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Studien und Umfragen

Der Hausärzteverband Westfalen-Lippe e. V. unterstützt Studien und Umfragen zur Allgemeinmedizin, zur Hausarztpraxis und zum Beruf des Hausarztes.

Wir würden uns freuen, wenn Sie Interesse haben und diese Studien und Umfragen unterstützen.

Für den Inhalt der Studien und Umfragen sind jeweils die Herausgeber verantwortlich.

Klicken Sie auf Ihr Wunschthema und nehmen an der Studie bzw. an der Umfrage teil.

Medizinische Fakultät OWL will die ambulante Forschung in der Region vorantreiben

Medizinische Fakultät OWL will die ambulante Forschung in der Region vorantreiben

Zur Förderung von Forschungsaktivitäten im ambulanten Bereich ist die Medizinische Fakultät OWL der Universität Bielefeld derzeit im Aufbau eines Netzwerks für Forschungspraxen. Das zukünftige Netzwerk soll die Versorgungsforschung verbessern und neue Forschungsfragen aus der Praxis identifizieren. Die Forschungsergebnisse sollen unmittelbar in den Praxisalltag einfließen und zu einer Verbesserung der Patientenversorgung beitragen.

Sie haben Interesse am Thema ambulante Forschung im Raum OWL? In einem ersten Schritt können Sie schon jetzt den Aufbau des Forschungspraxennetzwerks durch Ihre Teilnahme an der untenstehenden Erhebung unterstützen. Die Medizinische Fakultät OWL möchte erfahren, welche Themen Sie interessieren, welche Unterstützung Sie benötigen, welche Gründe aus Ihrer Sicht für oder gegen eine Beteiligung sprechen. Die Ergebnisse der Erhebung dienen dazu, die nächsten Schritte im Aufbau des Forschungspraxennetzwerks auszugestalten und mit Ihnen in den Austausch zu kommen.

Wir freuen uns über Ihre Meinung zum Thema Forschung und die Teilnahme an der kurzen Befragung (~12 min) bis zum 16.07.2021: Hier geht es zur Befragung

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Umfrage zur Verordnungshäufigkeit von Antibiotika

In Deutschland existieren große regionale Unterschiede in Bezug auf die Verordnungshäufigkeit von Antibiotika in der ambulanten Praxis. In manchen Landkreisen werden pro EinwohnerIn fünfmal so viele Antibiotika verordnet wie in anderen.

Die Universität Bremen und das Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie Bremen (BIPS) Allgemeinmedizin Fotolia 97218356 XXL führen derzeit im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) eine Studie zu diesen regionalen Unterschieden in der Antibiotika-Verordnung und deren möglichen Ursachen durch. 

Im Kreis Gelsenkirchen werden vergleichsweise häufig Antibiotika verordnet. Die Uni Bremen und das Leibniz-Institut würden deshalb mit Hausärztinnen und Hausärzten vor Ort gerne kurze telefonische Interviews durchführen (Dauer: maximal 45 Minuten), um die regionalen Einflüsse zu untersuchen, die zu den Unterschieden in der Verordnung von Antibiotika beitragen könnten. Dafür erhalten die teilnehmenden ÄrztInnen eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 75 Euro.

Das Projekt findet unter der Leitung von Prof. Dr. Ulrike Haug (Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie – BIPS) und Prof. Dr. Benjamin Schüz (Institut für Public Health und Pflegeforschung, Universität Bremen) statt. Prof. Dr. Benjamin Schüz ist auch Ansprechpartner für Nachfragen, er ist erreichbar unter Telefon: 0421/218 68831 und per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Leitfaden zur Organspende-Aufklärung: BZgA lädt zur Online-Umfrage ein

Mit dem Inkrafttreten des Gesetzes zur Stärkung der Entscheidungsbereitschaft bei der Organspende am 1. März 2022 besteht für Patientinnen und Patienten die Möglichkeit, sich bei ihrer Hausärztin bzw. ihrem Hausarzt zur Organ- und Gewebespende beraten zu lassen. Um die Hausärztinnen und Hausärzte hierbei zu unterstützen, möchte die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ihnen die Informationsbroschüre: "Aufklärung zur Organ- und Gewebespende. Ein Leitfaden für niedergelassene Ärztinnen und Ärzte" an die Hand geben.

Damit der Gesprächsleitfaden optimal auf die Anforderungen im Praxisalltag und die Arzt-Patienten-Gespräche abgestimmt ist, führt das Institut für angewandte Verhaltensforschung (inav) im Auftrag der BZgA eine Online-Umfrage durch, die Aufschluss über die Sichtweise der Allgemeinmediziner*innen auf die Beratung der Patient*innen zu den Themen Organ- und Gewebespende geben soll.

 

 

 

 

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