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Studien und Umfragen

Der Hausärzteverband Westfalen-Lippe e. V. unterstützt Studien und Umfragen zur Allgemeinmedizin, zur Hausarztpraxis und zum Beruf des Hausarztes.

Wir würden uns freuen, wenn Sie Interesse haben und diese Studien und Umfragen unterstützen.

Für den Inhalt der Studien und Umfragen sind jeweils die Herausgeber verantwortlich.

Klicken Sie auf Ihr Wunschthema und nehmen an der Studie bzw. an der Umfrage teil.

Medizinische Fakultät OWL: Umfrage zur „Corona-Impfkampagne im ambulanten Bereich"

Medizinische Fakultät OWL: Umfrage zur „Corona-Impfkampagne im ambulanten Bereich“

Im Rahmen eines Forschungsprojektes untersucht die Medizinische Fakultät OWL der Universität Bielefeld die Meinung von ambulant tätigen Ärztinnen und Ärzten sowie medizinischen Fachangestellten deutschlandweit zum Thema „Corona-Impfkampagne im ambulanten Bereich“. In dieser rund zehnminütigen Onlinebefragung sollen unter anderem die Gründe für oder gegen eine Teilnahme an der Impfkampagne, zu deren Ablauf sowie zu den besonderen Herausforderungen und Motiven erfragt werden.

Mit der Teilnahme an der Befragung besteht die Möglichkeit, die Meinung zum Thema anonym zu äußern und einen wichtigen Beitrag zur Evaluation der aktuellen Impfkampagne als Basis für zukünftige Handlungsempfehlungen zu leisten.

Weitere Informationen gibt es hier

Die Befragung ist bis zum 30. September 2021 frei geschaltet.

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Umfrage zur Verordnungshäufigkeit von Antibiotika

In Deutschland existieren große regionale Unterschiede in Bezug auf die Verordnungshäufigkeit von Antibiotika in der ambulanten Praxis. In manchen Landkreisen werden pro EinwohnerIn fünfmal so viele Antibiotika verordnet wie in anderen.

Die Universität Bremen und das Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie Bremen (BIPS) Allgemeinmedizin Fotolia 97218356 XXL führen derzeit im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) eine Studie zu diesen regionalen Unterschieden in der Antibiotika-Verordnung und deren möglichen Ursachen durch. 

Im Kreis Gelsenkirchen werden vergleichsweise häufig Antibiotika verordnet. Die Uni Bremen und das Leibniz-Institut würden deshalb mit Hausärztinnen und Hausärzten vor Ort gerne kurze telefonische Interviews durchführen (Dauer: maximal 45 Minuten), um die regionalen Einflüsse zu untersuchen, die zu den Unterschieden in der Verordnung von Antibiotika beitragen könnten. Dafür erhalten die teilnehmenden ÄrztInnen eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 75 Euro.

Das Projekt findet unter der Leitung von Prof. Dr. Ulrike Haug (Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie – BIPS) und Prof. Dr. Benjamin Schüz (Institut für Public Health und Pflegeforschung, Universität Bremen) statt. Prof. Dr. Benjamin Schüz ist auch Ansprechpartner für Nachfragen, er ist erreichbar unter Telefon: 0421/218 68831 und per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Leitfaden zur Organspende-Aufklärung: BZgA lädt zur Online-Umfrage ein

Mit dem Inkrafttreten des Gesetzes zur Stärkung der Entscheidungsbereitschaft bei der Organspende am 1. März 2022 besteht für Patientinnen und Patienten die Möglichkeit, sich bei ihrer Hausärztin bzw. ihrem Hausarzt zur Organ- und Gewebespende beraten zu lassen. Um die Hausärztinnen und Hausärzte hierbei zu unterstützen, möchte die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ihnen die Informationsbroschüre: "Aufklärung zur Organ- und Gewebespende. Ein Leitfaden für niedergelassene Ärztinnen und Ärzte" an die Hand geben.

Damit der Gesprächsleitfaden optimal auf die Anforderungen im Praxisalltag und die Arzt-Patienten-Gespräche abgestimmt ist, führt das Institut für angewandte Verhaltensforschung (inav) im Auftrag der BZgA eine Online-Umfrage durch, die Aufschluss über die Sichtweise der Allgemeinmediziner*innen auf die Beratung der Patient*innen zu den Themen Organ- und Gewebespende geben soll.

 

 

 

 

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