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"Hart aber fair": Anke Richter-Scheer diskutiert mit Gesundheitsminister Lauterbach

„Es geht wieder los. Wie hart werden die ersten Wochen mit Omikron?“ fragte Montagabend Abend Frank Plasberg in der ARD-Sendung „hart aber fair“. Zu Gast war, neben Bundesgesundheitsminister Karl 1 HAF PW0222Am 10. Januar diskutierte Moderator Frank Plasberg (rechts) mit seinen Gästen über die Coronasituation unter Omikron-Bedingungen. Anke Richter-Scheer (3.v.l.) lieferte eine Einschätzung aus Ärztesicht. (Foto: WDR/ Thomas Ernst) Lauterbach, u.a. auch Anke Richter-Scheer, 1. Vorsitzende des Hausärzteverbandes Westfalen-Lippe, die eine Einschätzung aus Ärztesicht lieferte. So kritisierte sie die ungleiche Verteilung der Impfstoffe zwischen Impfzentren und Praxen. Die Tatsache, dass in den Praxen nur Moderna zur Verfügung stehe, der für unter 30-Jährige nicht empfohlen sei, erschwere die Arbeit der ohnehin extrem strapazierten Praxisteams zusätzlich, führe zu Diskussionen auch mit Älteren, die nur Biontec wollten und zu einer Abwanderung der Menschen in die Impfzentren. Die Dünnhäutigkeit aller – der Patienten wie der Ärztinnen und Ärzte mit ihren Teams, nehme zu. Man erlebe tragische Krankheits- und Todesfälle, die am Ende umso deutlicher zeigten, wie wichtig es sei, das Impfen konsequent voranzutreiben.

Zum Video der Sendung vom 10.01.2021

 

 

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