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practica: Plädoyer für hausärztlichen Schulterschluss

Der gegenwärtige Umbruchprozess im Gesundheitssystem, die Voraussetzungen und Chancen eines freiwilligen Primärarztsystems und die Rolle, die hausärztlichen Internisten dabei zukommt, waren Thema beim berufspolitischen Oktoberfest bei der 47. practica des Instituts für hausärztliche Fortbildung (IHF) am vergangenen Wochenende in Bad Orb. Anke Richter Scheer, Vorsitzende des Hausärzteverbands Westfalen-Lippe und stellvertretende Bundesvorsitzende des Deutschen Hausärzteverbands, baut in diesem Umbruchprozess auf die hausärztlichen Internisten. Die Sicherstellung der Versorgung durch Hausärztinnen und Hausärzte könne nur dann funktionieren, wenn Hausarzt-Internisten und Fachärzte für Allgemeinmedizin gemeinsam als Fachgruppe auftreten, sagte sie.

„Wir gehören zu einer ärztlichen Familie“

Das nötige Umdenken dafür sei in Gang gekommen. Dieses müsse nun in eine Gleichstellung beider Fachgruppen münden, um endlich die jahrzehntelangen Grabenkämpfe zu überwinden. „Wir  gehören zu einer ärztlichen Familie und müssen zusammenhalten“, so Richter-Scheer.

Der langjährige DHÄV-Bundesvorsitzende Ulrich Weigeldt unterstrich: „Ein Drittel des Hausärzteverbands sind Internisten. Wenn jemand aus dem internistisch-hausärztlichen Spektrum kommt und eine vollständige hausärztliche Versorgung über fünf Jahre sichergestellt hat, dann muss auch da die Weiterbildung zum Facharzt für Allgemeinmedizin möglich sein.“


Link zum Artikel des „Allgemeinarzt digital“ vom 21. Oktober

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