hvwl logo

Der Hausärzteverband Westfalen-Lippe hat wichtige Informationen zum aktuellen Stand der Coronavirus-Infektionen, Links und Empfehlungen zum richtigen Umgang für Hausarztpraxen zusammen gestellt.

Die Geschäftsstelle des Hausärzteverbandes Westfalen-Lippe ist weiterhin erreichbar: Ein Teil des Teams ist im Homeoffice im Einsatz, ein Teil hält vor Ort in Unna die Stellung - dabei aber Abstand zueinander. Der Hausärzteverband Westfalen-Lippe möchte die Praxen der Region auch und gerade in diesen besonderen und herausfordernden Zeiten bestmöglich informieren und unterstützen. Wir sind für Sie da!

Gibt es etwas, das wir für Sie tun können? Dann melden Sie sich gerne.

Tel: 02303 94292-0

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Hausarztzentrierte Versorgung:

Abrechnungsübersicht Corona - HZV und Kollektivsystem

Tipps zur HZV-Abrechnung in COVID-19-Zeiten

 

Praxisbedarf-Shop vom Hausärzteverband Westfalen-Lippe

Mund-Nasen-Schutzmasken, FFP2-Schutzmasken und Desinfektionsmittel

Mitglieder des Hausärzteverbandes Westfalen-Lippe profitieren vom Vorzugspreis.
Noch kein Mitglied?
Hier finden Sie Informationen zur Mitgliedschaft und die Beitrittserklärung.

ZUM SHOP

 

Wichtige Links:

Robert-Koch-Institut (RKI) 

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) 

Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW

Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe

Deutscher Hausärzteverband e.V.

Gesundheitsämter in NRW

  

Recht/Abrechnung/Finanzen/Kurzarbeit

Informationen zu Kurzarbeit / Erleichterung Finanzverwaltung

Corona trifft Recht: Hilfestellung bei rechtlichen Fragen (Deutscher Hausärzteverband e.V.)

 

Videosprechstunde:  Informationen zum Einstieg und zur Abrechnung

Übersicht zur Vergütung (KBV)

Korrekt abrechnen

Merkblatt Videosprechstunde der KVWL

Anzeige zur Durchführung von Videosprechstunden

 

Praxisbedarf in Corona-Zeiten

Spuckschutz

Spuckschutz

Spuckschutz 89 € zzgl. Mehrwertsteuer

Lieferung Deutschlandweit

 

Info-Material für Praxis und Patienten:

Flussschema des RKI zur Verdachtsabklärung

Plakat für die Praxistür – Praxisschild (A4)

Patienteninfo Abstrich

Cov-App der Charité: Entscheidungshilfe für Patienten bezüglich Arztbesuch oder Coronavirus-Test

 

Häusliche Isolation: Angst, Konflikte und Gewalt vermeiden - hausärztliche Tipps in Zeiten der Corona-Epidemie

 

Was Hausärzte bei Isolation raten: Das hilft Ihrer Seele

 

Rundschreiben und Pressemitteilungen Hausärzteverband Westfalen-Lippe e.V.

Den regelmäßgen Newsletter des Hausärzteverbandes Westfalen-Lippe e.V. können Sie hier über die Website abonnieren

 

 

Die acht universitären Institute für Allgemeinmedizin in NRW haben gemeinsam ein Verbundprojekt zum Aufbau eines allgemeinmedizinischen Forschungspraxennetzes (hafo.nrw) eingeworben: In dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) über fünf Jahre mit insgesamt 3,75 Mio. Euro geförderten Vorhaben kooperieren die Universitäten Bochum, Münster, Witten/Herdecke, Aachen, Bonn, Düsseldorf, Essen und Köln. Ziel des Projekts hafo.nrw ist der nachhaltige Aufbau einer hausärztlichen Forschungsinfrastruktur in Nordrhein-Westfalen: Praxistandems aus Arzt/Ärztin und MFA werden in versorgungsrelevanter Forschung „aus der Praxis für die Praxis“ eng mit ihren Universitäten zusammenarbeiten.

In seinem aktuellen Rundbrief an die Hausärztinnen und Hausärzte lobt Ulrich Weigeldt, Bundesvorsitzender Deutscher Hausärzteverband e.V., das herausragende Engagement der Hausarztpraxen vor Ort bei der Bewältigung der Corona-Pandemie und der Sicherung der Patientenversorgung und bezieht Stellung zur telefonischen Feststellung der AU, zu finanziellen Schutzschirmen und der HZV in Corona-Zeiten.

Zum Rundbrief des Bundesvorsitzenden 

Hausärztinnen und Hausärzte können ihre Patienten mit einer leichten Erkrankung der oberen Atemwege vorerst weiterhin per Telefon krankschreiben. Die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ist zunächst für maximal sieben Tage möglich, kann aber telefonisch um weitere sieben Tage verlängert werden.

Nachdem der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) am 17.04.2020 beschlossen hatte, die Ausnahmeregelung zur telefonischen AU, zu kippen, forderte der Hausärzteverband Westfalen-Lippe gemeinsam mit weiteren Landesverbänden und dem Deutschen Hausärzteverband am vergangenen Wochenende den GBA auf, die Entscheidung zur Rücknahme der Ausnahmeregelung zur telefonischen Krankschreibung zu überdenken und zurückzunehmen. Dieser Beschluss des GBA gefährdete nach Ansicht des Hausärzteverbandes die bisherigen gemeinsamen Erfolge in der Pandemiebekämpfung. Es konnte politisch nicht gewollt sein, Infekte zum jetzigen - eindeutig zu frühen - Zeitpunkt in den Hausarztpraxen zu behandeln (zur Pressemitteilung des Hausärzteverbandes Westfalen-Lippe).

Der GBA hat  nun entschieden, die Ausnahmeregelung zur telefonischen Krankschreibung bis zum 4. Mai zu verlängern.

Der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) hat am 17. April 2020 beschlossen, die Ausnahmeregelung, wonach Ärztinnen und Ärzte Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen (AU) nach nur telefonischem Kontakt ausstellen dürfen, nicht zu verlängern. Diese Entscheidung ist für den Hausärzteverband Westfalen-Lippe nicht nachvollziehbar. „Die Ausnahmeregelung wurde am 20. März 2020 getroffen, um das Risiko einer Ansteckung mit COVID-19 zu reduzieren. Dass die Infektion mit dem Coronavirus sich bis heute noch nicht so rasant ausgebreitet hat, wie anfangs befürchtet, ist neben vielen Vorkehrungen wie Basishygiene, Abstandshaltung und Kontaktsperre auch dem umsichtigen Verhalten der Ärzteschaft, insbesondere der Hausärzte, zu verdanken“, erklärt Anke Richter-Scheer, 1. Vorsitzende des Hausärzteverbandes Westfalen-Lippe. „Diese haben sich nach Kräften dafür eingesetzt, mögliche Corona-Infektionen aus den Praxen herauszuhalten, um so die Versorgung der Patienten aufrechterhalten und die Patienten sowie die Praxisteams selbst vor einer Ansteckung mit COVID-19 schützen zu können. Die Ausnahmeregelung einer telefonischen AU war hier ein wichtiges Instrument!“

Hausärztinnen und Hausärzte sind an vorderster Front im Einsatz beim Kampf gegen das Coronavirus, viele engagieren sich in den Diagnose- und Behandlungszentren in ihren Heimatregionen. Einer von ihnen ist Lars Rettstadt, Vorstandsmitglied im Hausärzteverband Westfalen-Lippe und Hausarzt mit Praxis in Dortmund: Er ist leitender Arzt im Test- und Behandlungszentrum im Signal Iduna Park. Im Podcast des BVB berichtet er von seinem Spagat zwischen Praxis und Corona-Dienst, der Unterstützung durch sein Praxisteam, der guten Zusammenarbeit zwischen Hausärzten, niedergelassenen Ärzten, KVWL und dem BVB im Testzentrum und dem großen Zuspruch, den Hausärzte - nicht nur in dieser besonderen Situation - von ihren Patienten erhalten.

Hier geht's zur Podcast-Folge

Hier geht's zur Website des BVB

Häusliche Isolation und Quarantäne sind Ausnahmesituationen, die bei den betroffenen Menschen zu ungewohnten Emotionen, Konflikten und sogar Gewalt führen können. Das Institut für hausärztliche Fortbildung (IHF) im Deutschen Hausärzteverband und die Redaktion des Magazins "Der Hausarzt" haben in einer Patienten-Info Tipps und Strategien zusammengestellt, mit denen Betroffene diesen negativen Gefühlen und Problemen entgegenwirken können. Hier finden sich auch Hilfsangebote und Kontakte zu Beratungsstellen wie z.B. zur Corona-Hotline des Berufsverbands Deutscher Psychologinnen und Psychologen, zur Telefonseelsorge, zum Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" oder zum Infotelefon des Bundeswirtschaftsministeriums für Bürger mit wirtschaftsbezogenen Fragen zum Coronavirus. Hausarztpraxen können diese Patienteninfos noch individuell um ihren Praxiskontakt und regionale Corona-Hotlines ergänzen und zur Orientierung und Unterstützung an ihre Patientinnen und Patienten herausgeben. 

Die Informationen können auf der Website unter der Rubrik "Wissenswertes für Patienten - Coronavirus Aktuell" abgerufen werden und stehen hier zum Download zur Verfügung:

Häusliche Isolation: Angst, Konflikte und Gewalt vermeiden - hausärztliche Tipps in Zeiten der Corona-Epidemie

Was Hausärzte bei Isolation raten: Das hilft Ihrer Seele

 

Unterstützung bieten für diejenigen, die die Corona-Krise am härtesten trifft – das ist die Motivation für eine Hilfsaktion, die der Hausärzteverband Westfalen-Lippe gemeinsam Christina van Schayck vom Café Mailin in Unna gestartet haben: Sie spenden Essen für obdachlose und suchtkranke Menschen in Unna, das zwei Mal wöchentlich über die Stadt Unna und die Caritas verteilt wird.

Viele Funktionsträger und Mitglieder des Hausärzteverbandes engagieren sich in ihren Heimatregionen

Das Netz an Diagnose- und Behandlungszentren zur grundlegenden Versorgung von Corona-Patienten, die die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe derzeit in der gesamten Region einrichtet, wird weiter ausgebaut: Am 1. April hat das neue Behandlungszentrum in Rheine im Münsterland seinen Betrieb aufgenommen. Die Leitung des Zentrums an der Frankenburgstraße hat Michael Niesen, 2. Vorsitzender des Hausärzteverbandes Westfalen-Lippe, übernommen. „Es ist wichtig, dass wir Hausärztinnen und Hausärzte uns in den Behandlungszentren vor Ort einbringen. So halten wir die Infekte aus den Praxen heraus und entlasten die Kolleginnen und Kollegen dort. Und wir können die Versorgung der Patienten mit Coronaverdacht bündeln und optimieren“, sagt Michael Niesen. Im Behandlungszentrum sollen Corona-Verdachtsfälle und Patienten mit Atemwegsbeschwerden ambulant untersucht und behandelt werden. Hier soll die Schwere der Erkrankung ärztlich eingeschätzt und entschieden werden, ob die Patienten weiter ambulant betreut werden können oder in eine Klinik eingewiesen werden müssen. Darüber hinaus sollen die Patienten notwendige Rezepte für ihre Medikamente und Bescheinigungen zur Arbeitsunfähigkeit erhalten.

Viele Hausärztinnen und Hausärzte haben sich mit ihren Praxisteams bereits als freiwillige Helfer in den Behandlungszentren in der gesamten Region gemeldet, darunter auch zahlreiche Mitglieder und Funktionsträger des Hausärzteverbandes Westfalen-Lippe. So koordiniert etwa Anke Richter-Scheer, 1. Vorsitzende des Hausärzteverbandes Westfalen-Lippe, von Beginn an das Behandlungszentrum an den Mühlenkreiskliniken in Minden in Ostwestfalen-Lippe. Lars Rettstadt, Sprecher der Delegiertenversammlung des Landesverbandes und Vorsitzender des Bezirksverbandes Westfalen-Süd im Hausärzteverband Westfale-Lippe, ist mit mehreren seiner Medizinischen Fachangestellten regelmäßig im Behandlungszentrum Dortmund-Nord im Einsatz.

Wie läuft die HZV-Abrechnung in der Corona-Krise? Gibt es Änderungen oder Besonderheiten, die zu beachten sind? Häufige Fragen rund um das Thema hausarztzentrierte Versorgung beantwortet das HZV-Service-Team der HÄVG AG des Deutschen Hausärzteverbandes in einem aktuellen Informationsschreiben: In den "Tipps zur HZV-Abrechnung in COVID-19-Zeiten" sind die wichtigsten Themen gebündelt. Hier erfahren teilnehmende Praxen unter anderem, dass die monatlichen Abschlagszahlungen für HZV-Patienten nach den vertraglichen Regelungen unverändert ausgezahlt werden, wie ein HZV-Patient, der Corona-Verdachtsfall ist, abzurechnen ist und was bei der Ausstellung einer telefonischen AU für HZV-Patienten zu beachten ist.

Bei Fragen stehen auch die Geschäftsstelle des Hausärzteverbandes Westfalen-Lippe unter Tel.: 02303 94292-0 odere das HZV-Team unter Tel.: 02203 5756-1210 zur Verfügung.

Auch die Wahl der Vorstände und Schlichtungsausschüsse der Verwaltungsbezirke der Ärztekammer Westfalen-Lippe 2020/2025 ist von der Corona-Krise beeinträchtigt: Ursprünglich war der Termin zur Auszählung der Stimmzettel für Samstag, 21. März,  angesetzt gewesen. Dieser wurde jedoch aufgrund der akktuellen Lage  aufgehoben und zeitlich verschoben bis die zurzeit bestehenden Bewegungseinschränkungen wieder außer Kraft gesetzt sind.

Der Vorstand der ÄKWL werde zu gegebener Zeit einen neuen Termin zur Auszählung festlegen, heißt es auf der Homepage der Ärztekammer Westfalen-Lippe. Die derzeit in den Verwaltungsbezirken amtierenden Vorstände und Schlichtungsausschüsse bleiben geschäftsführend im Amt.

Eigeninitiative und kreative Ideen sind in Corona-Zeiten besonders gefragt – und sie haben oft ungeahnten Erfolg: Ein Beispiel liefert die Praxis Leeden im Tecklenburger Land. Sie hat angesichts des großen Bedarfes an Schutzkleidung, vor allem auch in Alten- und Pflegeheimen sowie ambulanten Pflegediensten, eine Gemeinschaftsaktion von örtlichen Arztpraxen, Kirchengemeinden, Politik und der örtlichen Presse initiiert und einen Aufruf an Privatpersonen und ortsansässige Betriebe gerichtet. Unter dem Motto „Helfen Sie uns, Ihnen zu helfen“ wurden diese aufgerufen, mögliche private Bestände und aktuell nicht benötigtes, industriell gefertigtes Schutzmaterial für medizinische Einrichtungen vor Ort zu spenden.

„Die Resonanz war überwältigend“, sagt Dr. Birgit Schilling-Maßmann. Über 2200 Schutzmasken (chirurgischer Mundschutz und FFP2-Masken), ca. 1.200 einfache Schutzkittel (PE und Vlies), ca. 50 Ganzkörperanzüge, ca. 12.000 Einmalhandschuhe, 40 Liter Flächendesinfektionsmittel, 15 Liter Händedesinfektionsmittel, 20 Liter Handschutzgel und zwei Plexiglasscheiben wurden direkt im ersten Anlauf in eingerichteten Sammelstellen in Pfarrheimen in den Gemeinden Lengerich, Tecklenburg, Lienen und Ladbergen abgegeben. Sie werden nun, je nach konkretem Bedarf, an Altenheime, ambulante Pflegedienste, Bestattungsunternehmen, Logopädie-Praxen und Hausarztpraxen verteilt.

Der Hausärzteverband Westfalen-Lippe richtet einen Spendenaufruf für Schutzmasken an Industrie und Einzelhandel: „Wir bitten die Unternehmen, die selbst Schutzmasken im Einsatz haben, die aber aufgrund der Corona-Krise geschlossen sind, um Unterstützung: Wenn Sie Schutzmasken vorrätig haben, die Sie erübrigen können, stellen Sie uns diese bitte zur Verfügung. Der Hausärzteverband verteilt sie dann an die Hausarztpraxen und regionalen Behandlungszentren vor Ort weiter“, erklärt Claudia Diermann, Geschäftsführerin der Hausärztlichen Service- und Wirtschaftsgesellschaft des Hausärzteverbandes Westfalen-Lippe.

In vielen Arztpraxen sei Schutzausrüstung mittlerweile knapp, zum Teil sogar bereits vergriffen. Der Nachschub laufe trotz großer Bemühungen nur schleppend. „Der Bedarf ist riesig. Der Hausärzteverband möchte daher die Ärztinnen, Ärzte und ihre Praxisteams vor Ort unterstützen, damit sie die Versorgung der Patientinnen und Patienten in der aktuellen Ausnahmesituation weiter bestmöglich leisten können. Das ist nur möglich, wenn sie sich selbst schützen können“, betont Claudia Diermann. „Daher wenden wir uns mit unserem Spendenaufruf an große und kleinere Unternehmen wie Nagelstudios, Tattoo-Studios, Lackierer oder Schreiner – kurz an alle, die womöglich noch Schutzmasken vorrätig haben, die sie aktuell nicht benötigen.“

Dass Ärztinnen und Ärzte per Telefon oder Videokonferenz Patienten beraten, ist nicht neu - in der derzeitigen Situation ist das Thema Videosprechstunde aber aktueller denn je. Viele Praxen greifen jetzt verstärkt auf diese Möglichkeit zurück, um den Kontakt zu den Patienten bestmöglich aufrechtzuerhalten und optimale Beratung bieten zu können. Die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe hat daher Informationsmaterial zusammen gestellt, das den Einstieg in das Thema und das Arbeiten mittels Videosprechstunde erleichtern soll.

Übersicht zur Vergütung (KBV)

Korrekt abrechnen

Merkblatt Videosprechstunde der KVWL

Anzeige zur Durchführung von Videosprechstunden

Suche

Login