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Plakat-Aktion: Hausärzteverband Westfalen-Lippe würdigt Einsatz der Praxisteams beim Kampf gegen die Corona-Pandemie

Hausärzteverband Westfalen-Lippe Danke Corona-Pandemie

Die Corona-Pandemie stellt die Teams in den Hausarztpraxen der Region aktuell vor große Herausforderungen. Sie organisieren Infektionssprechstunden, Coronatests und eine hohe Nachfrage nach Grippeimpfungen, sie sind die ersten Ansprechpartner für verunsicherte Patientinnen und Patienten, sichern die hausärztliche Versorgung und müssen sich auf ständig wechselnde Rahmenbedingungen im Hinblick auf Testvorgaben und Abrechnungsformalitäten einstellen. „Die Medizinischen Fachangestellten und die Hausärztinnen und Hausärzte arbeiten seit Monaten am Limit – und sie machen einen großartigen Job! Sie stehen beim Kampf gegen die Corona-Pandemie in der ersten Reihe und bilden den Schutzwall, der unser Gesundheitssystem entlastet“, sagt Anke Richter-Scheer, 1. Vorsitzende des Hausärzteverbandes Westfalen-Lippe.

„Zusätzlich zum hohen organisatorischen Aufwand und der großen Arbeitsbelastung der letzten Monate bekommen insbesondere unsere Medizinischen Fachangestellten und VERAH – die Versorgungsassistentinnen in der Hausarztpraxis – am Empfangstresen unmittelbar die Unsicherheiten, die Ängste und oft auch den Frust der Patienten zu spüren“, weiß Anke Richter-Scheer. „Sie fangen das alles ab, sie informieren, beruhigen und packen an. Dafür möchten wir als Hausärzteverband Westfalen-Lippe Danke sagen. Die Herausforderungen in diesen besonderen Zeiten können wir Hausärztinnen und Hausärzte nur gemeinsam mit unseren Praxisteams stemmen!“

Arbeiten am Limit

Mit einer Plakat-Aktion und Anzeigenkampagne setzt der Hausärzteverband Westfalen-Lippe nun auch öffentlich ein Zeichen und würdigt die große Einsatzbereitschaft der Medizinischen Fachangestellten. „Sie geben 100 Prozent, um gemeinsam mit den Hausärztinnen und Hausärzten die bestmögliche Versorgung der Patienten bei größtmöglicher Sicherheit zu gewährleisten“, sagt Anke Richter-Scheer und ruft gleichzeitig zu gegenseitiger Rücksichtnahme auf. „Damit die hausärztliche Versorgung weiterhin so gut funktioniert, ist das Einhalten bestimmter Regeln, wie die vorherige telefonische Terminabsprache mit der Praxis oder das Tragen eines Mund-Nasenschutzes, für Patienten unerlässlich. Was wir in diesen Zeiten brauchen ist Verständnis und manchmal sicherlich auch ein bisschen Geduld: Vielleicht nehmen manche Dinge durch besondere Vorsichtsmaßnahmen aktuell etwas mehr Zeit in Anspruch – aber Ihre Hausarztpraxis ist für Sie da.“

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