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Rundbrief des Bundesvorsitzenden: "Die Menschen brauchen Perspektiven"

Ulrich Weigeldt, Bundesvorsitzender des Deutschen Hausärzteverbandes.  (Foto:Deutscher Hausärzteverband)Ulrich Weigeldt, Bundesvorsitzender des Deutschen Hausärzteverbandes,zieht im aktuellen Rundbrief Bilanz der nunmehr seit knapp einem Jahr andauernden Corona-Pandemie. Insbesondere mit den Medien geht er dabei hart ins Gericht. Das allmorgendliche Medienecho mit Schreckensszenarien, in denen die Lage als „dramatisch“, das Virus als „supergefährlich“ und die Zukunft als „katastrophal“ beschrieben werden, sei nur noch schwer zu ertragen. "Wieso nicht lieber mit positiven Bildern den Zusammenhalt stärken, Gewinner statt Verlierer in den Vordergrund stellen, motivieren statt ängstigen? Die Menschen brauchen Perspektiven – auch, weil unsere Patientinnen und Patienten weiterhin ihre Gesundheit ernst nehmen müssen", so Weigeldt.

Die Möglichkeit, in Zukunft Corona-Schutzimpfungen in den Hausarztpraxen durchführen zu können, könne ein Hoffnungsträger sein. Hierfür müssten aber die entsprechenden Rahmenbedingungen geschaffen werden. Diese hat der Deutsche Hausärzteverband in einem Positionspapier "Impfen in Hausarztpraxen" formuliert. "Diese wenigen, aber essenziellen Rahmenbedingungen sind es, die den Ausschlag geben werden", betont Weigeldt. "Liebe Kolleginnen und Kollegen, wir sind jetzt schon das Fundament der Pandemiebekämpfung! Als das „Team of Fifty Thousand“ stehen wir für die Impfungen bereit!"

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